Das ist eine der häufigsten und ehrlichsten Fragen, die Männer stellen. Die eigene Vatergeschichte prägt, aber sie bestimmt nicht, wer du sein kannst. Viele Männer, die in schwierigen Verhältnissen aufgewachsen sind, werden bewusst andere Väter als ihre eigenen, gerade weil sie den Schmerz kennen, den Abwesenheit oder emotionale Kälte hinterlässt. Der wichtigste Schritt ist, die eigene Geschichte anzuschauen, statt sie zu verdrängen, und dann aktiv zu entscheiden, was du weitergeben möchtest und was nicht. Coaching oder therapeutische Begleitung kann dabei ein wertvoller Rahmen sein.